AM.04 Terme di Valdieri - Colle del Chiapous - Rifugio Genova Figari
Terme di Valdieri (1358 m) - Lagarot di Lourousa (1971 m) - Rifugio Morelli Buzzi (2351 m) - Colle del Chiapous (2533 m) - Bacino del Chiotas (1980 m) - Rifugio Genova Figari (2009 m)
+1316 / -665
Höhenmeter [m]
5:35 - 6:20
Dauer [h:mm]
15965
Länge [m]
E
Schwierig-keitsgrad
Typologie
Der Aufstieg zur Berghütte Rifugio Morelli ist lang,
aber nicht anstrengend und recht abwechslungsreich.
Vom Buchenwald geht es in den Lärchenwald und den Abschluss bilden ausgedehnte Geröllflächen.
Während des Aufstiegs trifft man auf den Weiher Lagarot di Lourousa,
ein kleines, türkises Juwel am Fuß der unverwechselbaren Zunge des Gletschers Gelas di Lourousa.
Am Pass Colle del Chiapous zwischen den unvermeidlichen Geröllfeldern angekommen,
geht es recht steil und immer durchs Geröll des Vallone della Rovina bergab.
Dabei hat man während des ganzen Abstiegs das Schauspiel stets vor den Augen,
welches der künstliche Stausee Chiotas und der benachbarte Lago Brocan,
letzterer von glazialem Ursprung, bieten.
Genau zwischen diesen beiden Seen liegt die Berghütte Rifugio Genova Figari,
Ziel dieser Etappe.
Sehr interessant ist die Überquerung der 130m hohen Staumauer des Chiotas,
deren Krone den einzigen verbliebenen Wanderweg auf die andere Talseite darstellt,
nachdem der künstliche Stausee das Tal zweigeteilt hat.
Genau gegenüber dem Eingangstor der Zufahrt zum Hotel Royal in
Terme di Valdieri
(1368 m)
2
führt ein kurzer Abschnitt bergab auf einer Asphaltstraße zu einem großen, geschotterten Parkplatz.
Auf dem Weg bergab zum Parkplatz beginnt rechts der Weg zur Berghütte
Rifugio Morelli Buzzi
(Kennzeichnung N08, Via Alpina, GTA).
Mit einem kurzen, ebenen Abschnitt durch den Wald führt der Weg zum Taleingang des
Vallone di Lourousa,
und überquert den Bergbach auf einem langen und schmalen Holzsteg.
Anschließend befindet man sich direkt auf einem breiten und bequemen Saumpfad,
der auf der orographisch rechten Seite des Tals durch einen kühlen Buchenmischwald bergauf führt.
Mit einer nicht enden wollenden Reihe von Kehren, aber ohne anstrengende Steigungen,
gewinnt der Saumpfad langsam an Höhe.
Wenn der Buchenwald Lärchen und Tannen weicht,
öffnet sich plötzlich die Aussicht: im Rücken der
Monte Matto,
rechts das Seitental
Vallone del Valasco,
und geradeaus der
Corno Stella
mit der Rinne
Canalone di Lourousa.
Mit einer langen Querung in Richtung Südosten erreicht man die kleine Hochebene der Alm
Gias Lagarot,
an der man rechts vorbeigeht.
Die Lärchen werden spärlicher. Nachdem man die Hochebene überquert hat,
steigt man mit einigen weiteren Kehren einen Steilhang empor.
Man ignoriert einen deutlichen Abzweig nach rechts und erreicht eine liebliche Mulde,
mit dem dort eingebetteten Weiher
Lagarot di Lourousa
(1965 m, 1:55 - 2:10 h ab
Terme di Valdieri)
111213.
Der Pfad, der bei einer großen Lärche und einer Linkskehre des Wegs nach rechts abzweigt,
ist der alte Pfad, der am Ufer des oberhalb gelegenen Weihers
Lagarot di Lourousa entlangführt.
Er ist noch begehbar, aber es empfiehlt sich dem Hauptweg zu folgen,
um Bodenerosion zu vermindern.
An einem großen Felsen neben dem Weg sind die all zu vielen Gedenktafeln und ein Kreuz angebracht,
die an die in der Rinne
Canalone di Lourousa umgekommenen Menschen erinnern.
Eine Grundwasserquelle zwischen Wiesen und Lärchen bildet in dieser Mulde
zahlreiche klare Tümpel und etliche Bäche.
Das Wasser ist mal türkis, mal milchig, mal vollkommen durchsichtig
und macht diesen Ort besonders stimmungsvoll,
der ideale Platz für eine Rast während des Aufstiegs.
Die Rinne
Canalone di Lourousa,
eingeschlossen zwischen dem
Monte Stella
und dem
Corno Stella
und vom Gletscher
Gelas di Lourousa gefurcht,
bildet die Kulisse der lieblichen Hochebene,
während man sich nur umdrehen muss, um das stattliche Profil des
Monte Matto bewundern zu können.
[Alpi Marittime II, S.53-54]
Der beeindruckende Gletscher
Gelas di Lourousa
ist eine rund 900 Meter lange Zunge aus Eis, mit einer Neigung von 45° bis 50°.
Sie wurde zum Teil vom
Reverendo Coolidge
während der Erstbesteigung der Argentera begangen
und ist auch heute noch ein begehrtes, wenn auch recht gefährliches Ziel für Bergsteiger.
Ihr Name stammt von einer Entstellung der Wörter "lou rouse",
was übrigens Gletscher bedeutet.
Die Biwakschachtel
Bivacco Varrone,
liegt direkt am Fuß der Rinne und ist wegen ihrer orangenen Farbe vom Weiher Lagarot
aus gut zu sehen.
Sie dient als Stützpunkt für Aufstiege.
Auch der
Gelas di Lourousa
ist in den letzten Jahren wie die meisten anderen alpinen Gletscher zurückgegangen und
im Sommer ist die Gletscherzunge häufig viel kürzer als in den vergangenen Jahrhunderten.
[Alpi Marittime II, S.187-188]
[Sentieri Meraviglie Alpi Marittime, S.37]
Während man die weite Wiesenmulde überquert, ist der Weg eben. Man ignoriert zuerst
rechts den Abzweig,
wo der alte Pfad (siehe oben) ankommt, und dann kurz darauf die Gabelung,
wo ebenfalls rechts der Weg zur Biwakschachtel
Bivacco Varrone
(Kennzeichnung N09) abgeht.
Mit zwei Querungen, die erste nach rechts, überwindet man einen Moränenhang
und gelangt in eine ausgeprägte Geröllumgebung,
wo nur spärliche Lärchen in den wenigen geschützten Winkeln vegetieren können.
Der Weg geht durch das Geröll weiter, ab und zu auf gepflasterten Abschnitten,
und überwindet einen letzten Hang mit einigen engen Kehren.
Dann windet er sich zwischen großen Felsblöcken hindurch bis zum Fuß der Berghütte.
Für den Moment ignoriert man den weiterführenden Weg zum Pass
Colle del Chiapous
und geht links die paar Dutzend Meter zur Berghütte
Rifugio Morelli Buzzi
(2351 m, 1:10 - 1:20 h ab dem
Lagarot di Lourousa)
14.
Dies ist die älteste Berghütte der Sektion Cuneo des CAI. Sie wurde 1931 gebaut,
1968 zum ersten Mal und im Jahr 2000 zum zweiten Mal renoviert.
Gewidmet ist sie
Giuseppe Costanzo Morelli,
der am 6. Januar 1928 während eines heftigen Schneesturms auf dem Monviso starb.
Unter diesen Bedingungen opferte er sich bis zuletzt auf,
um seinem Seilkamerad
Guido Raballo
zu helfen, der jedoch erfror.
Später kommt zu Morelli noch der Name
Alvaro Buzzi
hinzu, Hauptmann des Militärflughafens Turin Caselle und Förderer des Umbaus der Berghütte.
Er starb vor der Zeit, bevor er an der Einweihung teilnehmen konnte.
[Alpi Marittime II, S.53-54]
Zurück auf dem Hauptweg folgt man ihm nach links (Süd-Südost).
Der Weg steigt etliche Male an, zuerst auf gerölligem, aber gutem Untergrund,
dann entschieden unwegsamer zwischen großen Felsblöcken und Geröll
(eventuell passiert man auch abgerutschte Felsblöcke)
15.
In der Nähe des Passes angekommen überquert der Weg eine kleine Mulde,
hält sich dabei auf der orographisch rechten Seite und erreicht schließlich den Pass
Colle del Chiapous
(2533 m, 0:35 - 0:40 h ab dem
Rifugio Morelli Buzzi)
41618.
Auf dem gesamten Abschnitt sowohl vor als auch nach dem Pass kann auch zu Sommeranfang
noch Schnee liegen.
Nach dem Pass betritt man das Tal
Vallone del Chiapous,
ein Seitental des
Vallone della Rovina.
Der Weg (Kennzeichnung M9, Via Alpina, GTA) durchquert hier beinahe eben die Schutthalden
auf der orographisch rechten Seite eines weiten Gerölltals
5.
Man ignoriert rechts den Pfad zum Übergang
Passaggio del Porco
und zur Hochebene
Altopiano del Baus
(ehemals Kennzeichnung N13). Dann geht es mit Kehren schräg über einen Grashang steiler bergab
717.
Ungefähr auf 2380m Höhe macht der Weg eine Querung nach links (Nordost)
und verlagert sich auf die orographisch linke Seite des Tals.
Geröllige und grasige Abschnitte wechseln sich nun ab
und machen das Gehen mehr oder weniger angenehm.
Mäßig steil geht es mit langen Kehren weiter bergab,
bis man stets auf der orographisch linken Seite
mit engen Kurven den steilsten Abschnitt des Abstiegs überwindet.
Eine lange Querung und einige Kehren führen zur Kreuzung
mit einer alten Dienststraße des Stromversorgers ENEL,
die für die Arbeiten beim Talsperrenbau genutzt wurde,
heute jedoch zu einer Art Weg verkommen und kaum noch erkennbar ist.
Nachdem man die Straße überquert hat, geht es weiter zwischen Geröll bergab,
bis man etwas weiter talwärts wieder auf dieselbe alte Straße trifft (Hinweisschild
auf einem Felsen).
Man folgt ihr nach rechts für ein paar Dutzend Meter.
Dann gabelt sie sich und man nimmt den linken Arm.
Der Weg (oder das, was von der Fahrstraße übrig geblieben ist) führt eben am Ufer
des Stausees entlang
8
und erreicht die Krone des Staudamms
Diga del Chiotas,
eine der beiden Staumauern, die den Stausee
Bacino del Chiotas
(1980 m, 1:15 - 1:25 h ab dem
Colle del Chiapous) absperren.
Es ist ein Muss, sich die stattliche Staumauer einige Minuten lang anzuschauen.
Hier sieht man oft Schwärme von Alpendohlen, die mit den sich hier bildenden Aufwinden spielen.
Der Stausee
Bacino del Chiotas
wird von den beiden Staumauern Chiotas und Colle di Laura abgesperrt.
Die Bogengewichtsstaumauer
Diga del Chiotas1
ist 130 Meter hoch und hat eine Krone von 230 Metern. Ihre Breite variiert von
37,5 Metern an der Basis bis zu 5 Metern an der Spitze.
Die kleinere Staumauer
Diga del Colle di Laura
ist eine geradlinige Gewichtsstaumauer.
Sie ist 30 Meter hoch mit einer Kronenlänge von 70 Metern.
Der Stausee
Bacino del Chiotas
hat ein Fassungsvermögen von 27,3 Millionen Kubikmetern.
Die Gewichtsstaumauer
Diga della Piastra
bei
Entracque
bildet den gleichnamigen Stausee
Bacino della Piastra.
Dieser künstliche See ist knapp 2 km lang und 300 Meter breit,
mit einem Fassungsvermögen von 12 Millionen Kubikmetern, von denen 9 zum
Pumpen genutzt werden können.
Der
Lago della Rovina
dient als "Start"speicherbecken des Kraftwerks.
Mit bescheidenen Abdichtungsarbeiten versehen hat der ursprünglich natürliche See
ein Fassungsvermögen von 1,2 Millionen Kubikmetern.
Die drei Stauseen dienen alle dem Wasserkraftwerk
Luigi Einaudi
in
Entracque.
[Quelle: Informationsbroschüre der ENEL]
Das Wasserkraftwerk von
Entracque
wurde 1999 nach
Luigi Einaudi
benannt, dem ersten gewählten Präsidenten der italienischen Republik.
Das Kraftwerk wurde von 1969 bis 1982, dem Jahr der Inbetriebnahme,
gebaut und ist vollständig in den Fels gegraben.
Es ist das größte Wasserkraftwerk in Italien und war im Jahr seiner Fertigstellung
auch das größte seiner Art in Europa.
Für seinen Betrieb nutzt es die drei Stauseen Chiotas, Piastra und Rovina,
von denen zwei künstlich angelegt wurden.
Es handelt sich um ein Pumpwerk,
welches das für die Stromerzeugung gebrauchte Wasser nicht abfließen lässt,
sondern es in einem Kreislauf behält
und dabei die Stauseen als gigantische Vorratsbecken nutzt.
Um die Spitzenlasten zu decken,
produziert das Kraftwerk tagsüber Energie mit den 9 Turbinen/Generatoren-Gruppen,
die überwiegend mit dem Wasser aus dem Stausee
Bacino del Chiotas
angetrieben werden.
Nachts verbraucht das Kraftwerk Energie,
um das im Stausee Piastra während des Produktionszyklus akkumulierte Wasser
erneut in den Stausee
Bacino del Chiotas zu pumpen.
Der Energieverbrauch für den Pumpvorgang ist höher als die Energieerzeugung durch das Fallwasser.
Dennoch ist der Vorgang ökonomisch vorteilhaft,
da die Kosten der nächtlichen Energie
(oft ein von Heiz- oder Atomkraftwerken produzierter Überschuss,
der anderweitig nicht genutzt werden kann)
entschieden niedriger sind als in den Tagesstunden.
Beeindruckend sind die Zahlen der Anlage.
Die drei im Kraftwerk ankommenden Druckleitungen haben eine Wasserführung von 143 m³/sec,
mehr als der Jahresdurchschnitt der Wasserführung des Flusses
Fiume Po in Turin.
Die Druckleitungen haben eine Länge von 1550 m und machen einen Sprung von 1048 m.
Die Drehventile, die den Wasserfluss öffnen und schließen,
müssen einen Schub von 1700 Tonnen aushalten. Das entspricht dem Schub,
den 20 Jumbojets in der Abhebphase erzeugen.
Die Leistung einer Turbine beträgt 150 MW,
vergleichbar mit der von 280 Formel-1-Rennwagen beim Start.
Die gesamte Anlage hat eine Leistung von 1312 MW.
Das schwerste Teil im Kraftwerk ist der Rotor des Generators,
der allein schon 260 Tonnen wiegt.
[Quelle: Informationsbroschüre der ENEL]
Nachdem man die gesamte Krone der Staumauer überquert hat
6,
folgt man der Asphaltstraße nach links
(für den Privatverkehr geschlossen),
die bergab zum
Lago della Rovina führt,
der gut sichtbar im Talgrund liegt.
Nachdem man am Fuß der Staumauer
Diga del Colle di Laura vorbeigegangen ist
und den kurzen Tunnel passiert hat,
der unter dem Abflusskanal des Stausees hindurchführt,
erreicht man einen Abzweig.
Man verlässt die weiterführende Asphaltstraße
und folgt rechts der Schotterstraße zur Berghütte
Rifugio Genova Figari
(Kennzeichnung M8, Via Alpina, GTA).
Nur auf dem steilen Abschnitt zu Anfang ist die Schotterstraße ziemlich holprig.
Sie führt zuerst am Abflusskanal und dann
an der Krone der Staumauer
Diga del Colle di Laura entlang,
wo der Stausee
Bacino del Chiotas wieder in Sicht kommt
910.
Mit Auf und Abs verläuft die Schotterstraße am südöstlichen Ufer des Stausees entlang.
An einem Abzweig geht links der Weg zum Pass
Colle di Fenestrelle ab
(Kennzeichnung M10, Via Alpina, GTA, er wird in der folgenden Etappe benutzt).
Dann erreicht man schließlich die Berghütte
Rifugio Genova Figari
(2010 m, 0:40 - 0:45 h ab dem
Bacino del Chiotas)
3.
Schon 1896 erkannte der Nationale Kongress des CAI die Notwendigkeit,
die Seealpen zu erschließen,
die zu jener Zeit beinahe unbekannt und bar jeder Berghütte waren.
Die Sektion Ligurien wurde damit beauftragt,
diesen Mangel zu beseitigen.
Nach zahlreichen Ortsbegehungen beschloss sie, bei der Alm
Gias del Monighet soprano
im
Vallone della Rovina
auf 1914m Höhe eine Berghütte zu bauen,
mit dem Ziel, die Aufstiegsrouten im Massiv
Massiccio dell'Argentera zu erschließen.
Die in Rekordzeit durchgeführten Bauarbeiten begannen am 22. Juli 1897
und endeten am 10. September. Die
Rifugio Genova
getaufte Berghütte wurde am 15. August des Folgejahres eingeweiht.
Zusammen mit der Berghütte
Rifugio Pagarì
wurden die beiden "Berg-Werke" 1911 als Modelle auf der Weltausstellung in Turin präsentiert
und brachten der Sektion die Ehrenurkunde "Gran diploma d'Onore" ein.
Das Schicksal der glorreichen Berghütte
Rifugio Genova,
der allerersten in den Seealpen,
wurde 1968 endgültig besiegelt, als die Bauarbeiten für die Staumauer
Diga del Chiotas begannen,
deren Staubecken das gesamte Gebiet der Alm
Gias del Monighet flutete.
Die neue Berghütte, die den alten Namen behielt und ihn um den von
Bartolomeo Figari ergänzte,
wurde vom Energieversorger ENEL am Ufer des
Lago Brocan errichtet und 1975 fertig gestellt.
Die Einweihung konnte jedoch erst am 14. August 1981 stattfinden,
da sich die Bauarbeiten an der Staumauer in die Länge zogen.
Die Berghütte ist einer historischen Persönlichkeit des frühen 20. Jahrhunderts,
Bartolomeo Figari,
gewidmet, einem Pionier des Bergsteigens und des Winterbergsteigens zu Anfang des Jahrhunderts.
1906 war er in den Unfall verwickelt, der
Emilio Questa das Leben kostete.
Er selbst trug eine Verstümmelung am Bein davon.
Er war mehrmals Präsident der Sektion Ligurien des CAI
und nach dem Krieg setzte er sich sehr für den Wiederaufbau der Berghütten ein,
die während des Kriegs beschädigt worden waren.
Von 1947 bis 1956 war er Generalpräsident des CAI
und trug zur Verwirklichung zweier Projekte bei,
die den Verein für immer prägten:
die Gründung der Nationalen Bergwacht "Corpo Nazionale del Soccorso Alpino",
der er nach seinem Tod im Jahr 1965 sein gesamtes Vermögen vermachte,
und die italienische Eroberung des K2, die am 31. Juli 1954 stattfand.
[Rifugi e Bivacchi della Sezione Ligure del CAI, S.8-9]
Anfahrt
Von Borgo San Dalmazzo fährt man das Gesso-Tal hinauf in Richtung Valdieri.
Am Ortsausgang von Valdieri, am Kreisverkehr, fährt man geradeaus nach Sant'Anna
di Valdieri und weiter bis nach Terme di Valdieri. Bevor man in den Ort fährt,
genau gegenüber dem Eingangstor der Zufahrt zum Hotel Royal,
führt ein kurzer Abschnitt bergab auf einer Asphaltstraße zu einem großen,
geschotterten Parkplatz (kostenpflichtig in der Hochsaison).
Auf dem Weg bergab zum Parkplatz beginnt rechts der Weg.
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